Schlagwort-Archiv: beamer

Beamer vs. Whiteboards im Schulungsraum – Teil 2

Wir kommen nun zur zweiten Teil der Schlacht „Royale“.

In der einen Ecke befindet sich der alteingesessene Beamer, in der anderen unser Emporkömmling der Touchscreen mit integrierter Whiteboard Software oder angeschlossener Android Whiteboard Box. Bisher steht es 2:2 bzw. unentschieden für Beamer und Whiteboards in den Bereichen Installation, Bildgröße und Kontrast und Qualität. Sie haben die erste Partie verpasst? Hier können Sie die Schlacht nachverfolgen.

beamer vs touchscreen

Um Sie nicht länger aufzuhalten, „let’s get ready to rumble“!

Runde 3: Interaktivität

Sowohl mit digitalen Whiteboards als auch mit interaktiven Beamern können Professoren, Lehrer oder Schüler direkt auf das Bild schreiben. Beide enthalten darüber hinaus oft anspruchsvolle Software zum Erstellen, Anzeigen und Speichern von Unterrichtsbeiträgen, wie beispielsweise die Whiteboard Software von InFocus. Der Unterschied zeigt sich, sobald der Bildschirm berührt werden soll, um ein Programm auszuwählen. Hier arbeiten Whiteboards mit digitalen Stiften sowie der leistungsstarken Multitouch-Technologie, die es ermöglicht, mit mehreren Fingern gleichzeitig auf dem Display zu schreiben. Da können die Beamer nicht mithalten.

Jtouch

 

 

Gewinner: Whiteboards

Runde 4: Schatten

Egal wie sehr man es versucht zu vermeiden, Beamer werfen Schatten, wenn Personen in ihr Projektionsfeld treten. Und es gibt nur wenige Dinge, die bei einer Präsentation unangenehmer sind, als durch das Licht des Projektors geblendet zu werden oder aufgrund der Schatten kein vollständiges Bild zu sehen. Whiteboards verwenden Flüssigkristall-Display-Panels, um das Bild intern zu erstellen. Dadurch gibt es keine Schattenbildung. Darüber hinaus sind sie unabhängig von Lichtverhältnissen und bieten auch bei starkem Sonnenlicht ein klares Bild.

Jtouch

 

 

Gewinner: Whiteboards

Runde 5: Preis

Wenn es umTechnologie für den Bildungssektor geht, ist oft der Preis ausschlaggebend. Beamer sind die ungeschlagenen Champions im Bereich Kosten. Zum Beispiel ist ein 65-Zoll JTouch fast dreimal so teuer wie ein Short Throw Beamer. Beim JTouch kommt je nach Modell auch noch die Whiteboard Software oder Android Whiteboard Box extra hinzu. Zwar muss bei Beamern alle zwei Jahre eine Lampe nachgekauft und ausgetauscht werden, jedoch bleibt der Projektor unter dem Strich günstiger.

beamer

 

 

Gewinner: Projektoren

 

 

Nachdem die Richter ihre Punkte notiert haben, steht ein klarer Gewinner fest:

die Whiteboards.

touchscreen

Die Beamer fordern jedoch einen Rückkampf. Die Beamer-Technologie reift und die Preise sinken. Dieser Punkt der Beamer könnte das nächste Mal verloren gehen. Wir werden sehen. Unabhängig davon: Die ultimativen Gewinner der Projektionstechnik sind weder Whiteboards noch Projektoren, sondern Lehrer und Studenten.

Inhalt teilen auf: Facebooktwittergoogle_pluslinkedin

Beamer vs. Whiteboards im Schulungsraum – Teil 1

Es ist eine technologische „Schlacht Royale“. Der Kampf zwischen elektronischen Whiteboards und Beamern könnte bestimmen, wie eine ganze Generation von College-Studenten unterrichtet wird. Denken Sie an ein Käfig-Match mit fünf Runden, in dem Vorteile und Nachteile gegeneinander antreten.

beamerIn der einen Ecke haben wir den alten Champion: der traditionelle Klassenzimmer-Beamer, der bisher immer einen guten Job gemacht hat. Er projektiert seit jeher lesbare Texte und Bilder auf die Leinwand. Die Preise für Beamer waren noch nie niedriger und beginnen derzeit bereits bei ca. 300 Euro für ein Gerät mit skalierbarer Projektionsgröße und Anpassung an verschiedene Lichtverhältnisse. Mit anderen Worten, er trägt das Gewicht der videobasierten Lehre in Klassenzimmern und Hörsälen.

Jtouch

InFocus JTouch-Serie

In der anderen Ecke ist der Emporkömmling: ein interaktives Whiteboard. Es ist teurer, aber erlaubt ein zusätzliches Maß an Interaktivität und vor allem Konnektivität zu den modernen Medien. Mit der richtigen Whiteboard Software, und der Android Whiteboard Box ausgestattet haben Lehrer und Schüler Autoformen, Stifte in allen erdenklichen Farben, Textmarker und vieles mehr zur Verfügung. Touchscreens werfen nie ein schlechtes Licht auf den Vortrag oder den Vortragenden. Erklärung: Beim Gebrauch eines Beamers steht man meistens im Licht des Projektors, was meistens etwas nervenaufreibend ist für den Vortragenden. Nur bei größeren Set-ups/Installationen steht oder sitzt der Vortragende weit weg von der Projektionsfläche. Meistens, und das auch in Schulen, steht der Vortragende nah an der Projektionsfläche und somit voll im Projektorlicht.

So, „let’s get ready to rumble“!

Vorrunde: Installation

Es gibt eine Menge Vorbereitungen zu treffen, bevor der Kampf beginnen kann. Beide Geräte wollen zu allererst installiert sein. Ein Projektor muss von einer Decke oder Wand hängen, oder auf Tischen (einschließlich Untertischen) stehen. Dies kann Verdrahtungen, Hardware Montage und oft Stand-along-Audio mit sich bringen.

Große Touchscreens sind nicht einfacher, wenn es um die Einrichtung geht. Für das 65-Zoll-JTouch von InFocus zwei Personen notwendig, um es sicher aufhängen zu können. Ebenso sind eine spezielle Hardware-Montage – oftmals inklusive In-Wand-Verdrahtungen nötig sowie die Installation der Whiteboard Software. Aber es lohnt sich: Die InFocus Audio-Systeme können einen mittelgroßen Schulungsraum spielend leicht mit Sound füllen.

Gewinner: Unentschieden

Runde 1: Bildgröße

Die Glocke läutet und Runde 1 beginnt. Hier zählt die Bildgröße. Dabei liegt der Beamer, der ein Bild auf eine Größe von 380 cm (oder 3,8 m) skalieren kann, klar im Vorteil, vor allem in großen Räumen. Damit fallen die Whiteboards zurück.

Gewinner: Projektoren

beamer

Runde 2: Kontrast und Qualität

Das InFocus JTouch 65-Zoll kann im Gegenzug zum InFocus Beamer mehr Kontrast und Bildqualität zeigen, und somit auf der gesamten Fläche ein klares und scharfes Bild darstellen. Bei den Projektoren kann die Schärfe am Bildrand von der Bildmitte leicht abweichen. Ein besserer Kontrast bringt mehr Details auf den Bildschirm, gerade bei farblich feinen Abstufungen in der Abbildung.

Gewinner: Whiteboards

JTouch INF6500e von InFocus - die perfekte präsentation

Den zwei Parteien wird nun eine Pause gegönnt, um sich auf die letzen 3 Runden vorbereiten zu können. Lesen Sie nächste Woche weiter wer in Führung geht und die Schlacht für sich entscheidet!

Inhalt teilen auf: Facebooktwittergoogle_pluslinkedin

InFocus Sommer Special – Performante Projektoren mit verlängerter Garantie

Mit seinem Sommer Special über leistungsstarke Projektoren mit der 5+3 Garantie beweist InFocus, dass das Unternehmen sich keine Sommerpause gönnt! Das für Schulen und öffentliche Einrichtungen limitierte Angebot bezieht sich auf Beamer des Typs IN124a, IN126a, IN124STa und IN126STa und gilt bis zum 30. September 2015. Wer innerhalb dieses Zeitraums zuschlägt, erhält zu der 5-Jahres-Garantie auf den Projektor noch eine 3-Jahres-Garantie auf die Lampe.

Beamer InFocus

InFocus Beamer Sommer Special

Was zeichnet diese Projektoren aus?

Für sämtliche Beamer der Serie IN120a gilt, dass sie einfach zu bedienende Powerpakete sind und dass sie eine brillante Bildqualität von bestechender Helligkeit liefern, die auch bei starkem Umgebungslicht eine klare Bildanzeige möglich macht. Die Modelle IN124a und IN124Sta haben eine native XGA-Auflösung (1024 x 768), die Modelle IN126a und IN126Sta eine native WXGA-Auflösung (1280 x 800). Dank ihres kompakten Designs sind diese Geräte sowohl für den mobilen Einsatz als auch für die Festinstallation geradezu ideal.

Bei den Projektoren-Typen IN124a, IN126a, IN124STa und IN126STa, kommt noch die unschlagbare Lebensdauer der Lampen von bis zu 7.000 Stunden hinzu, die dieses Sommer Special auch aus ökologischen und aus ökonomischen Gesichtspunkten attraktiv macht.

Weitere gemeinsame Features sind

  • die schnelle und hochwertige Anzeige von Inhalten über HDMI, USB, VGA und weitere Schnittstellen
  • die Präsentation von Bildern, Fotos und Videos direkt vom USB-Stick
  • die hohe Lichtleistung für eine klare Bildanzeige trotz hoher Umgebungshelligkeit
  • das hohe Kontrastverhältnis (15.000:1) für starke Weiß-Schwarz Verhältnisse
  • der 2 Watt Mono-Lautsprecher für ein klares Sounderlebnis
  • der interne Speicher von 2GB für Präsentationen ohne PC
  • die drahtlosen Schnittstellen mit optionalem USB-Adapter
  • der RS232-Port zur einfachen Einbindung des Beamers in Raumsteuerungssysteme
  • die kabellose Anzeige aller Office Dokumente, Videos, Audios, Fotos etc. von Ihrem mobilen Endgerät
  • die Anzeige von 3D-Inhalten von Blu-ray, PCs, etc.
  • das Öffnen von Dokumenten ohne Hardware oder Kabel mit der kostenlosen „EZ Display“ App

IN124STa und IN126STa unterscheiden sich von den anderen Projektoren durch ihr Short Throw Objektiv, das es den Benutzern erlaubt, große Bilder in einem Raum zu projizieren, ohne dass Schatten das Bild verändern oder das Projektionslicht dem Präsentator ins Gesicht leuchtet. Durch das Objektiv eignen sich die Geräte speziell für den Einsatz in kleinen Räumen. Das Projektionsverhältnis der Short Throw Beamer aus dem InFocus Sommer Special liegt bei 0,6:1 für den IN124STa und bei 0,52:1 für den IN126Sta.
Ein weiterer Unterschied zu den anderen beiden Geräten ist die Netzwerkfähigkeit über LAN/RJ45 für ein noch einfacheres Handling der Beamer.

Die Anschaffungskosten für die vier Projektoren liegen bei 420,- bis 667,- EUR ohne MwSt., was für Schulen und/oder öffentliche Einrichtungen einen zusätzlichen Anreiz bieten sollte.

Inhalt teilen auf: Facebooktwittergoogle_pluslinkedin